Montag, 1.07.2019 – Gibaltar

Schon ist wieder ein halbes Jahr vorbei, Wahnsinn, wie schnell die Zeit vorbeigerauscht ist. Erst waren wir noch drei Monate in Südfrankreich, dann Balearen und schon sind wir hier. Hoffentlich vergehen die nächsten Wochen und Monate nicht gar so schnell.
Heute wollten wir eigentlich mit der Cable Car auf The Rock. Als wir um halb Elf ums Eck gegen die Seilbahnstation laufen, sehen wir eine lange Warteschlange von Leuten, die Gleiches vorhaben. Zwar schreien die Taxifahrer uns die Hucke voll, dass sie viel, besser, schnell und billiger seien, doch wir verschieben dann doch unser Vorhaben mit The Rock auf Morgen und besuchen stattdessen den Botanischen Garten von Gibraltar. Sehr schön angelegt und gepflegt werden Bäume aus sämtlichen Erdteilen gezeigt. Den Nachmittag verbringen wir mit Blog schreiben, und Anderem.

 

Dienstag, 2. Juli 2019 – Gibraltar

Diesmal stehen wir früher auf und verplempern keine Zeit beim English Breakfast. So schaffen wir es eine halbe Stunde an der Bahnstation zu sein, bevor um 09:30 dann der Betrieb der Seilbahn losgeht.
Im Gegensatz zu gestern stehen erst wenige Leute an der Kasse an, so dass wir es mit der ersten Kabine heute auf den Rock schaffen. Die Aussicht oben ist auch diesmal wirklich ein Traum. Gegen Westen sehen wir die Strasse von Gibraltar mit den grossen Pötten, die nach Westen und Osten fahren. Dann sieht man die ganze Bucht von Gibraltar mit den Häfen, Raffinerie und dem Flugplatz. Auf der Südseite, wo der Fels steil ins Meer abfällt, sehen wir weit in das glitzernde Mittelmeer. Die Affen machen sich zurzeit noch rar, also gibt es hier oben erst mal einen Kaffee.
So gestärkt machen wir uns auf den Weg zur O’Hara Battery, die am Südende des Bergs hoch über dem Meer thront. Auch hier können wir weit hinüber auf die Afrikanische Seite sehen, die hier etwas 15-20sm weit südlich ist. In der Michael Cabin kehren wir nur kurz ein, Höhlen haben wir ja das letzte Mal schon besucht. Im Vergleich zum letzten Mal sind heute die Temperaturen zwar wesentlich angenehmer, aber Durst gibt es trotzdem. Wir machen einen kleinen Umweg zur Suspension Bridge, die wir letztes Mal nicht besucht haben. Der Umweg lohnt sich nur schon wegen der beiden Affenhorden, die sich am anderen Ende tummeln. Eigenartigerweise hat es hier in der Mitte des Rocks wesentlich mehr Affen, als oben beim Restaurant. Wir kommen also voll auf unsere Kosten und es werden «nur» zwei oder drei Fotos geschossen. Gegen drei Uhr geht es dann am Moorish Castle vorbei wieder in Richtung Stadt Zentrum.
Nach dem Duschen in der Marina geht es dann recht zeitig in die Koje, die Wärme und das längere bergab laufen fordern ihren Tribut.

 

Mittwoch, 3. Juli 2019 – Gibraltar

 

Heute gibt es wieder einmal einige Arbeiten an Bord zur erledigen wie Malerarbeiten und Fender putzen. Wir verputzen unsere vorigen Pfundmützen drüben in Gibraltar mit einigen Souvenirs und einem kleinen Apero mit zwei White Spritzers.

 

Donnerstag, 4. Juli 2019 – Gibraltar

 

Wieder einmal Wäsche Tag und einkaufen im Mercadona in Alcaidesa. Dann gibt es noch ein paar Vorbereitungen für die morgige Weiterfahrt zu erledigen. Das Hochwasser ist morgen früh um ca. 5 Uhr, wir können also mit dem auslaufenden Wasser die Strasse von Gibraltar durchqueren. Der Wind weht allerdings aus Richtung West, also voll auf die Nase. Wenigsten ist der Wind eher mässig stark vorhergesagt.

 

 

Freitag, 5. Juli 2019 – Gibraltar – Barbate

Es heisst heute Morgen zeitig aus den Kojen. Um sechs ist es allerdings noch stockdunkel, aber nach einer halben Stunde kann man bereits recht gut sehen. Wir verlassen die Marina um ca. halb Sieben und nehmen Kurs auf das westliche Kap an der Bucht von Gibraltar. Erst haben wir ordentlich Wind, der dann mitten in der Bucht einschläft, um dann vor Tarifa wieder zuzulegen. Zwischendurch haben wir immer wieder mal unruhiges Wasser, man sieht sich eher in einem Fluss, als im Meer. Nach Tarifa gilt es ein paar Stellnetze für den Thunfischfang zu umfahren. Beim näherkommen sieht mal allerdings mehr Fischfarmen als Stellnetze. Wir lassen diese Hindernisse trotzdem an Steuerbord und legen Kurs in die Bucht von Barbate. Auch hier hat es gemäss Seekarte und Pilot ein grosses Stellnetz, das aber jetzt nur zur Hälfte ausgelegt ist. Allerdings sind aus den vorher gesagten 11 Knoten Wind mittlerweile deren 20Knoten geworden. Immer wieder eine freudige Voraussetzung für das kommende Anlege- Manöver. Der Marinero winkt uns aber grad zu unserem Liegeplatz durch der Warte Ponton ist eh mit einem Patrouillenboot der Guardia Civil besetzt. Kurz nach zwei machen wir die Santjana fest in der Marina von Barbate. Es sieht alles eigentlich noch gleich aus wie bei unserem letzten Besuch vor zwei Jahren. Speziell die Duschen haben wir sehr genossen, letztes Mal war es auch hier um einiges heisser.
Am Abend finden wir wieder einmal Zeit mit Nico zu telefonieren, es ist schon ein Weilchen her seit dem letzten Mal. Immer wieder schön voneinander zu hören.

 

Samstag, 6.Juli 2019 – Barbate

 

Heute ist es stark bewölkt, es fallen einige Tropfen vom Himmel, s dass wir uns fragen, ob wir für die halbe Stunde Fussweg ins Städtchen besser einen Schirm mitnehmen sollten oder nicht.
Der Weg von der Marina ins Städtchen scheint uns kürzer als letztes Mal, wohl weil es jetzt kühler ist.
Am Strand ist trotz dunkel grauem Himmel wesentlich mehr Betrieb als letztes Mal, kein Wunder, ist ja auch Wochenende. Der Cafe con Leche schmeckt gut. Es hat sehr wenig ausländische Touristen hier. Wohl nur die paar Segler von unserer Marina und ein paar Leute, die mit Wohnmobilen unterwegs sind. Ansonsten herrscht die Einheimischen vor, die sich lautstark zwischen den Tischen unterhalten.
Der Nachmittag sieht uns beim Schiff abspritzen und putzen, auch das muss mal hin und wieder sein.
Der Wind ist recht kühl, zum Abendessen, es gibt Spiessli mit Gemüse, müssen wir uns im Cockpit doch etwas mehr anziehen. Aber dennoch schön den Tag bei einem Glas Rosé an Bord ausklingen zu lassen.

 

Sonntag, 7.Juli 2019 – Barbate

 

Nach dem Desayuno an Bord spazieren wir ins Städtchen, trinken n der Cerveceria einen kühlen Schluck und gehen noch kurz frisches Gemüse einkaufen inkl. Katzenfutter. Am Rand der Marina leben zwei Katzenfamilien unter den Oleanderbüschen mit je etwa vier Jungen, die jeweils Freude dran haben, wenn eine barmherzige Seele wieder mal eine Dose Futter spendiert.
Der Wind bläst stärker und es ist recht kühl so dass wir uns in die Koje zum Blog schreiben und lesen verziehen.

 

Montag, 8. Juli 2019 – Barbate

 

Z’Morge im Restaurant, dann wieder mal Wasser kaufen, ansonsten gemütlicher Tag.

 

Dienstag, 9. Juli 2019 – Barbate

 

Wir kaufen nochmals frisches Gemüse und Früchte im Mercadona von Barbate, auch die Hafenkatzen bekommen noch einen letzten Festschmaus von uns. Es ist schon wieder ordentlich warm am Vormittag, so dass wir uns vor dem halbstündigen Fussmarsch zurück zur Santjana erstmal mit einem Shandy stärken «müssen».

 

Mittwoch, 10. Juli 2019 – von Barbate nach Rota

 

Wir lassen die Marina von Barbate in ihrem Schlummer zurück. Es ist eine schöne Marina, leider etwas abseits der Route zwischen Cádiz und Gibraltar, aber alles ist sauber und gepflegt.
Es geht Richtung Cabo Trafalgar, die Wassertiefe ist gering, vielleicht ein Dutzend Meter. Zusammen mit der Tide baut sich hier schon eine rechte Dünung auf, Wind haben wir praktisch noch keinen. Wenn es richtig bläst hier, sollte man das Cap besser mit sehr grossem Abstand umrunden. Jetzt bei dem ruhigen Wetter ist es problemlos, obwohl es nur schon jetzt einige Male bis ins Cockpit spritzt.
Es geht weiter der Küste nach in Richtung Norden, die Fischer sind wieder einmal sehr aktiv. Dann kommt die grosse Spannbrücke von Cádiz in Sicht. Wir durchqueren die Bucht von Cádiz, beinahe fahren wir in eine schwimmende Trosse, erst im letzten Augenblick können wir einen Bogen um das Teil machen. Lieber keine Trosse im Ruder oder Propeller.
Wir machen an der Tankstelle der Marina Rota fest und füllen Diesel nach. Das Marina Office ist erst ab fünf wieder geöffnet, so vertreiben wir die drei Stunden mit Lesen.
Um sechs liegt die Santjana vertäut an ihrem Liegeplatz und wir vertreten uns in die Beine in der nahen Stadt. Im Gegensatz zu den meisten spanischen Städten ist die Altstadt hier praktisch vollständig erhalten und sehr gepflegt. Die Häuser weisen höchsten zwei Stockwerke auf, die hässlichen Hotelbunker fehlen völlig oder sind erst weiter drinnen in den neueren Stadtteilen zu finden.

 

Donnerstag, 11. Juli 2019 – Rota

 

Heute heisst es früh aus den Federn, wir machen einen Ausflug nach Cádiz. Der Shuttle verlässt Rota um 8:30 und bringt uns in ca. 40 Minuten quer über die Bucht nach Cádiz. Unterwegs können wir noch einen Blick auf die Navy Schiffe werfen, die in ihrem Marine Stützpunkt festgemacht sind.
Vom Hafen geht es über den Platz San Juan de Dios in Richtung Altstadt. Am Platzende hat es ein Resto, das nach Desayuno riecht. Also versuchen wir unser Glück mit zwei Desayuno Completto.
Zuerst bringt der Kellner zwei kleine «Berliner» einer mit Schokolade, der andere mit Vanillecreme gefüllt. Dann folgen zwei grosse Orangenjus, dann zwei Kaffee und zuletzt zwei Toastbrötchen eins mit kaltem Braten, das andere mit Jamon Iberico belegt. Natürlich konnten wir nicht warten, bis alles auf dem Tisch steht und haben stattdessen schon mal mit den «Berlinern» begonnen …..  Doris zieht mich derweil wegen dem «süssen» z’Morge dauernd auf, Spanisch ist nicht so meine Stärke, ich geb es ja zu …..
Von dort geht es weiter zur Kathedrale von Cádiz, der Platz vor der Kathedrale ist beinahe noch leer, in ein, zwei Stunden wird sich das Bild ändern und Tagestouristen werden die Szenerie dominieren.
Durch die Calle Compania schlendern wir weiter in Richtung Mercado Central. Wieder einmal sind wir überwältigt von den bunten Gemüse- und Fruchtständen, wo die Händler ihre Ware liebevoll darbieten. Die grosse Fischabteilung ist auch sehenswert, allerdings «fischelets» dort für meine Begriffe etwas zu stark. Wir verziehen uns in den Schatten zu einem zweiten Kaffee. Kaum abgesessen, kommt auch schon der spanische Gitano mit der Guitarre um die Ecke und baut seine Musikbox mit Verstärker und Lautsprecher vor dem Restaurant auf. Das Lied klingt wirklich gut, erst beim zweiten Mal hinsehen bemerke ich, dass der Ursprung der Musik wohl kaum von der Gitarre kommt, sondern von einer Konserve aus dem Inneren der Box. Seine Frau kommt daraufhin auch schon mit der Büchse um zu sammeln, naja, was soll ich sagen, ehrlich gespielt, hätte wohl mehr abgeworfen, mit saurer Miene ziehen die beiden von dannen, um ihre Masche in der nächsten Beiz zu probieren ….
Wir kommen an Südende der Altstadt, zum Castillo de Santa Catalina, hier könnte man sehr gut Western drehen, so mit alten mexikanischen Häusern im Hintergrund. Eine Ausstellung zeugt von der grossen Explosionskatastrophe von 1947, bei der sich in einem Munitionsdepot der Marine Wasserbomben entzündet hatten und ganze Ladungen an Mienen, Granaten etc. mitentzündeten.

 

Der ganze Hafenkomplex mit den angrenzenden Quartieren wurde völlig eingeebnet, leider mussten sehr viele Tote und Verwundete beklagt werden. Die Fotografien sind stumme, aber sehr eindrückliche Zeugen der damaligen Katastrophe.
Etwas neben dem Castillo ist der örtliche Badestrand, der heute mit hunderten von Badegästen und vielen bunten Sonnenschirmen einen fröhlichen Kontrast bildet. Allerdings ist der Strand rappelvoll, eigentlich bin ich ganz froh, als wir wieder retour in Richtung Stadt gehen.
Um ca. vier haben wir genug gesehen und machen uns auf den Rückweg nach Rota. Der Wind hat merklich aufgefrischt und die Katamaran Fähre schaukelt einiges stärker als am Morgen, aber wir haben ja See Beine ….
Als wir den Navy Stützpunkt von Rota passieren wird gerade ein grosser Katamaran à la James Bond «Tomorrow never dies» aus der Basis geschleppt, ein Riesending, wozu das wohl dienen mag?

 

Nach den etlichen Kilometern, die wir heute zu Fuss zurückgelegt haben und der Temperatur so um die 30 Grad, schätzen wir unsere Dusche in Rota extrem!

 

Freitag, 12. Juli 2019 – Rota

 

Nach dem z’Morge sichtet Doris unsere Vorräte, die sich über die letzten Wochen und Monate in den Schapps aufgestaut haben und verschafft  sich einen Überblick, was es noch alles zu Futtern da wäre.
Zum Brot kaufen schlendern wir etwas durch die Altstadt von Rota und bleiben dann auf dem Plaza del Padre Eugenio bei einem kleinen Tapas Imbiss hängen. Patatas bravas und Albondigas, allerdings leider mehr Patatas als Albondigas,  ….. die Albondigas sind beinahe so gut, wie die von Doris.

 

Samstag, 13.Juli 2019 – Rota

Einkaufen im Mercadona, dazu «Spaziergang» eine halbe Stunde hin eine halbe Stunde beladen zurück. Das Route 66 verspricht mehr als das es hält, die beiden Bedienungsdämchen sind extrem überlastet, wenigstens ist das Bier kalt.
Gegen Abend legen viele Boote in der Marina an, sie bleiben aber nur bis zur Dunkelheit, dann geht es vermutlich wieder retour nach Port Sherry oder Cádiz.

 

Sonntag, 14. Juli 2019 – Rota

 

Französischer Nationalfeiertag, hier ist davon natürlich nix zu spüren, nicht mal Franzosen hat es hier.

Jetzt haben wir grad Frühstück im Cockpit genossen, Doris näht draussen an der Sprayhood und töggele den Bericht der letzten Woche in den PC. Kaum zu glauben, schon wieder eine Woche durch.
WLAN gibt es hier leider nirgends, der Update für unseren Blogg muss also noch eine Weile warten.

 

Montag, 15.07.2019 – Rota, Ausflug nach Cádiz

Um halb neun stehen wir vor verschlossenen Türen beim Ferry- Ticketschalter. Nach einer Weile finden wir einen kleinen Aushang wo auf Spanisch ausgeführt wird, das heute an Stelle der Fähre ein Bus nach Cádiz fahre. Also wieder zurück zum Anfang unseres Piers, wo auch schon der Bus gefahren kommt. Der Tag ist bedeckt und grau. Nach einem Cafe con Leche mit Tostadas machen wir uns auf in Richtung Botanischem Garten. Dank dem bedeckten Himmel hat es heute nur vereinzelte Touristen, die wie wir durch die Altstadt von Cádiz schlendern. Der Botanische Garten ist schon einen Besuch wert, allein schon wegen den fantasievoll geschnittenen Tujabäumen.
Der Weg hinaus zum Castillo San Sebastian ist weit draussen mit einem Gitter blockiert «Wegen Bauarbeiten geschlossen». Es wird zwar nicht gearbeitet, aber geschlossen ist es trotzdem.
Das Wetter will heute nicht so recht, gut haben wir unsere «Schönwetter- Bildchen» bereits letztes Mal geschossen.
Um halb vier geht dann die Fähre wieder zurück nach Rota, es hat ordentlich Schwell auf dem Weg zurück, einige Mitfahrende werden immer stiller, je länger die Fahrt dauert.
Wieder auf der Santjana geniessen wir unser Cockpit bei einem kühlen Trunk und schauen der Paloma aus Long Beach bei ihrem Anlegemanöver zu. Kaum ist das Boot mit zwei Strippen am Steg vertäut, springen die beiden Segler auf den Steg, verwerfen die Hände und marschieren energisch in Richtung Steg, allerdings ist es bereits 3 Minuten nach acht, die Capitania also bereits geschlossen für irgendwelche Beschwerden. Nach einer Weile erscheinen die beiden wieder etwas gekickt durch die Pünktlichkeit des Büroschlusses und kramen Wasserschlauch und Schrubber ans Tageslicht. Die Möwen lieben es nämlich die Stege ebenfalls zum ausruhen zu benutzen und lassen dann mit Vorliebe ihre Hinterlassenschaft auf dem Steg zurück. Mit Schlauch und Schrubber bewaffnet rückt nun das Amipaar dem leicht verschiessenen Steg zu Leibe. Hafenkino pur! Nach dreiviertel Stunden haben die beiden wohl den saubersten Steg in der ganzen Marina. Wie lange wohl?

 

Dienstag, 16.07.2019 – Rota

 

Heute wollten wir eigentlich einkaufen gehen, aber ein Blick in die Seewettervorhersage für unseren nächsten Schlag nach Sines zeigt, dass wir wohl besser noch einen zusätzlichen Tag warten. Dafür kommt Doris nochmals zum Wäschewaschen und am Nachmittag gibt es einen Spaziergang entlang dem Strand, einen Kaffee mit einem Stück Torte und dem Rückweg durch die Stadt. So finden wir auch unser Café wieder, wo es Free WiFi gibt. Morgen können wir unseren Blog wieder einmal aktualisieren!

Mittwoch, 17.07.2019 - Rota

Wir sind heute noch in Rota geblieben, um Cap bei Sagres ist noch Zuviel Wind auf die Nase, morgen sieht es besser aus.
Wir nutzen die Zeit um Frisches einzukaufen und unseren Blog zu aktualisieren. Beim ersten Mal geht der Akku in die Knie, beim zweiten Mal das Internet. Wenigstens hat es so noch einen feinen Capirina gegeben!